Im Fokus stehen aktuelle Entwicklungen auf der Angriffsseite, die regulatorische Einordnung von KI-Systemen, der Aufbau eigener sicherer LLM-Umgebungen und der Einsatz von KI in der Angriffsabwehr.
Über den ganzen Tag treffen Fachleute aufeinander, die aktuelle Erkenntnisse aus der eigenen Arbeit einbringen und eigene Fragestellungen mit Industry Peers und den ERNW Expert*innen diskutieren wollen. Die Impulse eröffnen die Themen; den größeren Teil des Tages nehmen die Diskussionen ein.
Je Thema stehen 20 Minuten Impuls und 60 Minuten an moderierten Roundtables zur Verfügung - fünf bis acht Personen je Tisch, jeder Tisch begleitet von einer Expertin oder einem Experten. Es werden sowohl Offense als auch Defense in Industry Case Studies behandelt.
Teilnehmende bekommen den fachlichen Stand aus dem Impuls und die Erfahrungen der anderen in den Breakouts. Eigene Fragestellungen lassen sich konkret einbringen und mit Teilnehmenden besprechen, die vor vergleichbaren Herausforderungen stehen.
Der Summit eignet sich für alle, die KI-Systeme implementieren, betreiben oder auditieren: Security Analysts, Architekt*innen, KI-Expert*innen sowie CISOs und ISBs. Er findet am 05. November 2026 von 08:30 bis 17:00 Uhr in Heidelberg statt.
LLMs werden immer besser darin, Schwachstellen zu finden und auszunutzen. Das hat die offensive Sicherheit grundlegend verändert.
Zwischen Hype, hohen Erwartungen und Angst vor KI suchen Sicherheitsexperten nach dem besten Weg, KI in offensiven Szenarien einzusetzen, und zwar so, dass menschliche Expertise, KI-Fähigkeiten und Sicherheit zusammen möglichst zuverlässige Ergebnisse liefern.
Dieser Impuls beleuchtet die Nutzung von KI in der offensiven Sicherheit und leitet daraus Ansatzpunkte ab, wie sich Mensch und KI sinnvoll kombinieren lassen. Im Fokus stehen:
Eigene LLMs zu betreiben verspricht Datensouveränität, Kostenkontrolle und Unabhängigkeit von Cloud-Anbietern.
Doch welche Modelle reichen für welche Aufgaben, welche Hardware- und Hosting-Optionen sind realistisch, und aus welchen Bausteinen besteht eine eigene LLM-Umgebung? Der Impuls zeigt auf Basis unserer Erfahrungen aus Aufbau und Betrieb einer eigenen Plattform den Weg vom Modell bis zum laufenden Betrieb.
Dabei gilt: Selbst gehostet heißt nicht automatisch sicher. Die Angriffsfläche verlagert sich in die eigene Umgebung, von manipulierten Modellen über unsichere Standardkonfigurationen bis hin zu sensiblen Daten, die dort gespeichert werden. Wir zeigen, wo die typischen Risiken liegen und nach welchen Prinzipien sich eine eigene LLM-Umgebung sicher aufbauen und betreiben lässt.
In den anschließenden Roundtables diskutieren wir Erfahrungen und konkrete Fragestellungen aus Aufbau, Betrieb und Absicherung eigener LLM-Umgebungen.
Alle sind damit beschäftigt, KI abzusichern. Drehen wir es um und lassen wir KI für die Verteidiger arbeiten.
Governance- und Policy-Arbeit mit KI zu automatisieren ist der naheliegende erste Schritt, und viele Organisationen gehen ihn. Wer diesen Weg aber mit Neugier weiterverfolgt und die richtigen Leute machen lässt, merkt: Ein Anwendungsfall öffnet die Tür zum nächsten. Verbindet man die APIs der eigenen Security-Werkzeuge, Governance-Funktionen und Verteidigungsteams, wird das Ganze deutlich mehr als die Summe seiner Teile.
Simon zeigt, wohin dieser Weg führt, was ihn unterwegs überrascht hat und warum Neugier vielleicht die am meisten unterschätzte Sicherheitsmaßnahme ist. Gesucht: neugierige Köpfe, die ihr Fachgebiet kennen. Programmierkenntnisse optional, Einkaufsliste nicht erforderlich.
Simon vereinfacht gerne Umgebungen und Prozesse. In über 25 Jahren bei einem großen Chemieunternehmen hat er das Directory-Services-Team geleitet, eine Sicherheitsstrategie entworfen und ein Zero-Trust-Programm verantwortet. Heute orchestriert er als Head of Security AI die Sicherheitsfunktionen über eine zentrale KI-Lösung.
Vier Impulse zu je 20 Minuten, auf die jeweils 60 Minuten an moderierten Roundtables folgen - fünf bis acht Personen pro Tisch, jeder Tisch begleitet von einer Expertin oder einem Experten als Moderation.
Es werden sowohl Offense als auch Defense in Industry Case Studies behandelt. Alle Beiträge sind auf Deutsch.
850 € zzgl. Umsatzsteuer
Verpflegung inbegriffen
Die Anmeldung ist verbindlich; die Rechnung geht separat an die bei der Anmeldung angegebene Anschrift.
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Zur AnmeldungDer Summit wird von ERNW in Kooperation mit dcyphr.® ausgerichtet — einer Heidelberger AI First Company und Ausrichter der AICon-Konferenzen. Mehr Informationen zu unserem Partner unter dcyphr.ai.